Eine WG als Ferien-Zimmer?

Wer zum Beispiel auf einem Städtetrip oder mehrtägigem Geschäftstermin in einer deutschen Großstadt wie Berlin, Hamburg, München oder Stuttgart unterwegs ist und sich die Kosten für ein teures Hotelzimmer sparen möchte, sucht sich ein Ferien-Zimmer oder ein Ferien-Wohnung und spart damit bares Geld.

Allerdings ist es oftmals nicht leicht, im Dschungel der Angebote den Überblick zu behalten, gerade weil viele private Anbieter, die ein Zimmer zu vermieten haben, sich noch nicht die Möglichkeiten des Internets zu Nutze machen. So gehen viele preiswerte Optionen schlichtweg unter.

 

WGs haben oft Zimmer zu vermieten

Eine andere Möglichkeit für eine Unterkunft muss also her, und da kommen die vielen Studenten ins Spiel, die in jeder Universitäts- oder Hochschulstadt zu finden sind. Wegen der in vielen Studiengängen vorgeschriebenen Praktika und Auslandsaufenthalte, stehen WG-Zimmer häufig wochenlang leer und bieten eine preiswerte Alternative zum teuren Hotelaufenthalt. Wer kein Problem damit hat, in einem fremden WG-Zimmer zu schlafen und sich Bad und Küche vorübergehend mit Mitbewohnern zu teilen, der sollte sich auf Portalen wie wg-gesucht oder wg-cast.de einmal umsehen. Dort werden des öfteren WG-Zimmer auch nur tageweise angeboten.

 

Klarer Preisvorteil

Mit ein wenig Glück muss man so für fünf Tage in Berlin, Hamburg oder München nur zwischen 40 und 80 Euro Übernachtungskosten aufbringen, anstatt die deutlich höheren Preise bei den Alternativen Ferien-Zimmer oder gar Pension oder Hotelzimmer. Die WG-Suche kann zusätzlich noch lustig sein, lernt man doch dabei viele verschiedene Leute kennen und fühlt sich dadurch vielleicht sogar ein paar Jährchen jünger.

 

Vorsicht vor Abzockern, die vermeintliche Zimmer vermieten

Ab und an kann es auch vorkommen, dass sich im Internet dubiose Anbieter präsentieren, die zum Beispiel für das Zusenden des Schlüssels eine hohe Kaution verlangen. Davon sollte man dringend Abstand halten, den Schlüssel für die WG in Berlin, Hamburg, München oder in anderen Städten immer nur vor Ort entgegen nehmen und erst danach entsprechende Zahlungen für das Zimmer machen und dies vor allem auch schriftlich festhalten.

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